Hector Fellow seit 2021
Prof. Dr. Katrin Amunts

Prof. Dr. Katrin Amunts

C. und O. Vogt-Insti­tut für Hirnfor­schung, Heinrich-Heine-Univer­si­tät Düssel­dorf & Insti­tut für Neuro­wis­sen­schaf­ten und Medizin, Forschungs­zen­trum Jülich

Katrin Amunts ist Profes­so­rin für Hirnfor­schung und Direk­to­rin des C. und O. Vogt-Insti­tuts für Hirnfor­schung an der Heinrich-Heine-Univer­si­tät Düssel­dorf sowie Direk­to­rin des Insti­tuts für Neuro­wis­sen­schaf­ten und Medizin (INM‑1) am Forschungs­zen­trum Jülich. Seit 2016 ist sie wissen­schaft­li­che Leite­rin des europäi­schen Flagg­schiff-Projekts, das Human Brain Project.

Katrin Amunts ist eine deutsche Neuro­wis­sen­schaft­le­rin und bekannt für ihre Arbeit zur Kartie­rung des mensch­li­chen Gehirns. Um die Organi­sa­ti­ons­prin­zi­pien des mensch­li­chen Gehirns besser zu verste­hen, haben sie und ihr Team den Julich-Brain Atlas entwi­ckelt, eine neue Art von Atlas, der Daten aus allen Ebenen des Gehirns zusam­men­führt und ihnen einen räumli­chen Rahmen gibt.

Katrin Amunts ist Spreche­rin des Helmholtz Joint Lab Super­com­pu­ting and Model­ling for the Human Brain (SMBH) und koordi­niert das Thema Decoding Brain Organiz­a­tion and Dysfunc­tion der Helmholtz-Gemein­schaft, Deutsch­land. Seit 2017 ist Katrin Amunts Co-Spreche­rin der Gradu­ier­ten­schule Max-Planck School of Cogni­tion. Sie ist seit 2018 Mitglied des Inter­na­tio­nal Advisory Council Healthy Brains for Healthy Lives, Kanada. 2016 wurde sie Mitglied der Natio­nal Academy of Science and Enginee­ring, Acatech und 2017 Mitglied der Nordrhein-Westfä­li­schen Akade­mie der Wissenschaften.

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Promo­tion Aktuell nicht vakant

Katrin Amunts steht aktuell nicht zur Betreu­ung von Doktorand*innen zur Verfügung.

   

Das mensch­li­che Gehirn besser verstehen

Hector Wissen­schafts­preis­trä­ge­rin 2021 ist Prof. Dr. Katrin Amunts

Prof. Dr. Katrin Amunts wird für die Entwick­lung eines vollkom­men neuen dreidi­men­sio­na­len Atlas des Mensch­li­chen Gehirns ausgezeichnet.

   
Forschungsfeld Medizin

— Medizin

Medizin & Hirnforschung

Forschungs­fel­der

5
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5
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5
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