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Dr. Sebas­tian Frank

Dr. Sebas­tian Frank

Emmy-Noether-Forschungs­grup­pen­lei­ter am Insti­tut für Psycho­lo­gie der Univer­si­tät Regensburg

Dr. Sebas­tian Frank ist Emmy-Noether-Forschungs­grup­pen­lei­ter am Insti­tut für Psycho­lo­gie der Univer­si­tät Regens­burg. Zuvor war er Postdok­to­rand an der Brown Univer­sity (USA). Er hat am Dartmouth College (USA) in kogni­ti­ven Neuro­wis­sen­schaf­ten promoviert.

Seine Gruppe inter­es­siert sich für die biolo­gi­schen Mecha­nis­men, die mensch­li­chem Lernen und Neuro­plas­ti­zi­tät zugrunde liegen, mit einem Schwer­punkt auf Verän­de­run­gen dieser Mecha­nis­men über die Lebens­spanne. Zu diesem Zweck unter­su­chen sie Lernen und Neuro­plas­ti­zi­tät bei Kindern, jungen und älteren Erwach­se­nen sowie älteren Erwach­se­nen mit Demenz und entwi­ckeln Trainings­in­stru­mente, die für die Lernme­cha­nis­men in verschie­de­nen Alters­grup­pen optimiert sind.

Sebas­tian Franks Forschungs­ar­beit wird von der Deutschen Forschungs­ge­mein­schaft, der Daimler-und-Benz-Stiftung, der Julitta-und-Richard-Müller-Stiftung sowie im Rahmen eines inter­dis­zi­pli­nä­ren Forschungs­pro­jekts der Hector-Fellow-Akade­mie geför­dert. Er und seine Gruppe führen „Brain Days“ an Grund­schu­len durch, um Kinder für die Hirnfor­schung zu begeistern.

Universität Regensburg
Promo­tion Aktuell nicht vakant

Dr. Sebas­tian Frank steht aktuell nicht zur Betreu­ung von Doktorand*innen zur Verfügung.

   
Forschungsfeld Psychologie

— Psycho­lo­gie

Forschungs­fel­der

Psycho­lo­gie, Neurowissenschaften

5
Entwick­lung
5
Lernen
5
Neuro­plas­ti­zi­tät