Die Zukunft mitgestalten
Projekte

Schritte zur Lösung des Rätsels der multi­plen Popula­tio­nen in Sternhaufen

Abhinna Sundar Samantaray - Hector Fellow Eva Grebel

Sternhaufen galten lange als Objekte, deren Sterne alle das gleiche Alter und die gleichen chemischen Häufigkeiten haben. Die überraschende Entdeckung multipler Sternpopulationen in Sternhaufen ist bislang unerklärt. Anhand von schnell rotierenden massereichen Emissionsliniensternen werde ich untersuchen, ob rotationsbedingte Durchmischung eine plausible Ursache sein könnte. Außerdem werde ich prüfen, ob gewisse leichte Elemente tatsächlich brauchbare Anzeiger multipler Populationen sind.

Example of a star-forming region with a young star cluster: Westerlund 2, aged 1-2 million years, located in the constellation Carina.© NASA, ESA, Hubble Heritage Team (STScI/AURA), A. Nota (ESA/STScI) und das Westerlund 2 Science Team

Ausge­löste Kontrak­tion von selbst­or­ga­ni­sier­ten DNA Nanoröhrchen

Maja Illig - Hector RCD Awardee Kerstin Göpfrich

DNA-Nanoröhrchen werden in der synthetischen Bottom-up Biologie häufig als Nachahmung von Zytoskelettfilamenten verwendet. Mit Hilfe eines synthetischen starPEG-Konstrukts, das als Vernetzer fungiert, gelingt es uns, die nur wenige Nanometer dicken DNA-Nanoröhrchen zu bündeln. In der Masse organisieren sie sich selbst zu Ringen im Mikrometerbereich. Wir erreichen, dass sie sich bei Temperaturerhöhung oder in Anwesenheit von Verdrängermolekülen wie Dextran zusammenziehen (in Zusammenarbeit mit der Gruppe Kierfeld, TU Dortmund).

Triggered contraction of self-assembled DNA nanotube rings© Maja Illig

Wissen­schafts­abend 2024

Wissenschaftlicher Host: Prof. Dr. Brigitte Röder, Vorträge von Dr. Sebastian Frank, Prof. Dr. Ileana Hanganu-Opatz, em. Prof. Dr. Thomas Elbert, Moderation: Andrea Grießmann

Wieso lernen Kinder anders als Erwachsene?

© Dennis Reimann